
Infos über Neuseeland und für deine Reise
Wissenswertes über Neuseeland – Daten & Fakten
Beste Reisezeit für Neuseeland
Camping und Campgrounds in Neuseeland
Fähre zwischen Nord- und Südinsel
Einfuhrbestimmungen & Kontrollen bei der Einreise
Kreditkarte & Bezahlen in Neuseeland
Straßen, Fahrzeiten & Besonderheiten beim Fahren
Wissenswertes über Neuseeland - Daten & Fakten
Neuseeland ist ein faszinierendes Inselreich im südlichen Pazifik und gehört für viele zu den schönsten Reisezielen der Welt. Bekannt ist das Land vor allem für seine spektakulären Landschaften mit schneebedeckten Bergen, türkisfarbenen Seen, Vulkanen, Regenwäldern und traumhaften Küsten. Genau diese landschaftliche Vielfalt macht Neuseeland besonders für Roadtrips und Wohnmobilreisen so beliebt.
Das Land besteht aus zwei Hauptinseln – der Nordinsel und der größeren Südinsel – sowie über 700 kleineren Inseln. Obwohl Neuseeland auf der Karte oft klein wirkt, erstreckt sich das Land über rund 1.600 Kilometer von Nord nach Süd. Die beiden Hauptinseln sind dabei meist nie breiter als etwa 450 Kilometer. Die gesamte Landfläche entspricht ungefähr drei Vierteln der Fläche Deutschlands.
Die größten internationalen Flughäfen befinden sich in Auckland auf der Nordinsel sowie in Christchurch auf der Südinsel. Viele Reisende starten ihre Rundreise an einem dieser beiden Orte.
In Neuseeland leben rund fünf Millionen Menschen und damit gehört das Land zu den eher dünn besiedelten Ländern der Erde. Viele Regionen wirken deshalb sehr ursprünglich und abgelegen. Besonders auf der Südinsel fährt man oft stundenlang durch beeindruckende Natur, kleine Orte und nahezu menschenleere Landschaften.
Die Kultur Neuseelands ist stark von den Māori geprägt, der indigenen Bevölkerung des Landes. Die Māori kamen vermutlich zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert aus Polynesien über den Pazifik nach Neuseeland und besiedelten die damals noch unbewohnten Inseln. Erst mehrere Jahrhunderte später erreichten europäische Entdecker das Land.
Heute verstehen sich etwa 15 Prozent der Bevölkerung als Māori und ihre Kultur spielt bis heute eine wichtige Rolle im Alltag Neuseelands. Viele Orte tragen wieder ihre ursprünglichen Māori-Namen oder werden zweisprachig ausgeschildert. Māori ist außerdem neben Englisch eine offizielle Amtssprache des Landes. Auf Māori heißt Neuseeland übrigens „Aotearoa“, was übersetzt so viel wie „Land der langen weißen Wolke“ bedeutet. Wer durch Neuseeland reist, begegnet der Māori-Kultur an vielen Stellen – sei es bei traditionellen Tänzen und Gesängen, kulturellen Veranstaltungen oder in Form von Kunst und Schnitzereien. Gleichzeitig gilt Neuseeland heute als modernes, offenes und sehr naturverbundenes Land.
Nordinsel vs. Südinsel
Viele stellen sich vor einer Reise nach Neuseeland die Frage: Nordinsel oder Südinsel? Die Antwort darauf ist gar nicht so einfach, denn beide Inseln könnten unterschiedlicher kaum sein und haben jeweils ihren ganz eigenen Reiz.
Die Nordinsel ist etwas wärmer und das Wetter oft beständiger. Außerdem leben hier deutlich mehr Menschen und mit Auckland sowie Wellington befinden sich hier auch die größten Städte des Landes. Dadurch gibt es auf der Nordinsel insgesamt mehr Cafés, Restaurants, Hotels und Infrastruktur.
Bekannt ist die Nordinsel vor allem für ihre geothermalen Aktivitäten rund um Rotorua und Taupō. Dort erwarten euch heiße Quellen, dampfende Landschaften, bunte Thermalgebiete und beeindruckende Geysire. Gleichzeitig spielt die Māori-Kultur hier eine besonders große Rolle, da ein Großteil der Māori-Bevölkerung auf der Nordinsel lebt. Wer sich für Kultur interessiert, findet hier viele Möglichkeiten, mehr über die Geschichte und Traditionen Neuseelands zu erfahren.
Die Südinsel dagegen ist deutlich ursprünglicher, einsamer und landschaftlich oft noch spektakulärer. Hier erwarten euch beeindruckende Berglandschaften, türkisfarbene Seen, Fjorde, Gletscher, endlose Küstenstraßen und unzählige Outdoor-Möglichkeiten. Besonders bekannt ist die Südinsel für den Fiordland-Nationalpark mit den berühmten Milford und Doubtful Sounds, die mit ihren steilen Felswänden und tiefen Fjorden zu den beeindruckendsten Landschaften Neuseelands zählen.
Gerade für Roadtrips ist die Südinsel ein absolutes Paradies. Viele der schönsten Straßen Neuseelands verlaufen hier durch spektakuläre Landschaften und oft fährt man stundenlang durch nahezu unberührte Natur. Teilweise begegnet man über lange Strecken kaum anderen Menschen oder größeren Orten.
Auch Wanderer und Outdoor-Fans kommen auf der Südinsel voll auf ihre Kosten. Die höchsten Berge Neuseelands, zahlreiche Nationalparks und sogar Gletscher machen die Insel zu einem echten Traumziel für Naturliebhaber.
Wir persönlich fanden die Südinsel landschaftlich noch beeindruckender als die Nordinsel. Die unglaubliche Vielfalt aus Bergen, Fjorden, Seen, Stränden und einsamen Straßen hat uns wirklich begeistert. Trotzdem würden wir die Nordinsel auf keinen Fall auslassen, denn gerade die geothermalen Regionen rund um Rotorua und Taupō sowie die Māori-Kultur machen auch sie absolut einzigartig.
Beste Reisezeit für Neuseeland
Die beste Reisezeit für Neuseeland hängt stark davon ab, was ihr erleben möchtet. Da Neuseeland auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten genau entgegengesetzt zu Europa. Während bei uns Winter ist, herrscht dort Sommer.
Grundsätzlich kann man Neuseeland das ganze Jahr über bereisen. Jede Jahreszeit hat ihren ganz eigenen Reiz und bietet unterschiedliche Möglichkeiten für Roadtrips, Wanderungen oder Outdoor-Aktivitäten.
Sommer (Dezember – Februar)
Der neuseeländische Sommer gilt als beliebteste Reisezeit. Die Temperaturen sind angenehm warm, viele Wanderwege schneefrei und die Tage schön lang. Besonders für Camperreisen, Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten ist diese Zeit ideal.
Allerdings ist der Sommer auch die Hauptreisezeit. Vor allem rund um Weihnachten und die Sommerferien der Neuseeländer können Campgrounds, Unterkünfte und Fähren schnell ausgebucht sein. Außerdem sind Preise für Wohnmobile und Unterkünfte in dieser Zeit oft deutlich höher.
Herbst (März – Mai)
Der Herbst ist eine wunderschöne Reisezeit für Neuseeland. Die Temperaturen sind meist noch angenehm, die Natur zeigt teilweise tolle Herbstfarben und gleichzeitig wird es vielerorts deutlich ruhiger.
Vor allem auf der Südinsel sorgen die bunten Bäume rund um Wanaka, Arrowtown oder Queenstown für eine richtig schöne Stimmung. Außerdem sind die Campgrounds und Sehenswürdigkeiten oft entspannter als in der Hochsaison.
Allerdings werden die Tage im Laufe des Herbstes spürbar kürzer und in höheren Lagen kann es bereits deutlich kühler werden.
Winter (Juni – August)
Im Winter verwandeln sich viele Regionen der Südinsel in ein echtes Schneeparadies. Besonders rund um Queenstown oder Wanaka beginnt dann die Skisaison.
Für klassische Camper-Roadtrips ist der Winter allerdings etwas anspruchsvoller. In den Bergen kann Schnee fallen und einige Straßen oder Wanderwege können gesperrt sein. Dafür erlebt man viele Orte deutlich ruhiger und oft mit einer ganz besonderen Atmosphäre.
Die Nordinsel bleibt dagegen meist deutlich milder und eignet sich auch im Winter noch gut für Rundreisen.
Frühling (September – November)
Im Frühling erwacht die Natur langsam wieder zum Leben. Viele Regionen werden grüner, Blumen beginnen zu blühen und die Temperaturen steigen langsam an.
Diese Jahreszeit eignet sich besonders gut für alle, die Neuseeland etwas ruhiger erleben möchten. Gleichzeitig muss man im Frühling aber auch mit wechselhaftem Wetter rechnen. Gerade in den Bergen kann es noch kühl werden und manche Wanderungen sind wetterabhängig.
Dafür sind viele Orte noch nicht so überlaufen wie im Sommer und die Preise oft etwas günstiger.
Budget & Kostenübersicht 2026
Neuseeland ist definitiv kein günstiges Reiseland – vor allem dann nicht, wenn man wie wir fast zwei Monate mit dem Wohnmobil unterwegs ist und sich unterwegs auch den ein oder anderen Wunsch erfüllt. Trotzdem war die Reise für uns jeden einzelnen Euro wert.
Die größten Kostenpunkte unserer Reise waren ganz klar die Flüge, das Wohnmobil und die Fähre zwischen Süd- und Nordinsel. Für unseren 59-tägigen Campertrip entschieden wir uns bewusst für ein größeres und komfortables Wohnmobil, da wir fast acht Wochen unterwegs waren und die Reise möglichst entspannt genießen wollten.
Dazu kamen weitere Kosten für die Fahrradmitnahme im Flugzeug, Campgrounds, Tanken, Dieselsteuer (RUC), Einkäufe und Aktivitäten. Vor allem die Preise für Wohnmobile in der Hauptsaison können in Neuseeland schnell überraschend hoch werden. Auch viele Holiday Parks und touristische Orte waren teurer als erwartet.
Beim Einkaufen konnten wir dagegen je nach Supermarkt einiges sparen. Besonders bei PAK’nSAVE merkten wir oft deutliche Preisunterschiede.
Zusätzliche ungeplante Kosten entstanden bei uns durch den technischen Defekt unseres Wohnmobils auf der Nordinsel. Dadurch kamen unter anderem Mietwagen-, Hotel- und Umbuchungskosten hinzu. Ein Teil davon wurde später erstattet.
Grobe Kostenübersicht unserer Neuseelandreise (59 Tage)
Kategorie Unsere Kosten
Flüge inkl. Fahrradmitnahme ca. 7.000 €
Wohnmobil für 53 Tage ca. 14.400 €
Fähren Nord-/Südinsel ca. 330 €
Visa & Sitzplatzreservierung ca. 200 €
Campgrounds & Hotels ca. 1.800 €
Tanken & Dieselsteuer ca. 800 €
Lebensmittel ca. 1.900 €
Essen, Cafés & Restaurants ca. 1.000 €
Aktivitäten & Ausflüge ca. 1.250 €
Unser Fazit: Neuseeland ist sicherlich kein klassisches Low-Budget-Reiseziel – besonders nicht mit dem Wohnmobil. Mit kleinerem Camper, mehr Freedom Camping und weniger Aktivitäten lassen sich die Kosten aber deutlich reduzieren. Für uns stand jedoch das Erlebnis im Vordergrund und genau deshalb würden wir die Reise jederzeit wieder genauso machen.
Einkaufen
Gerade bei einer längeren Camperreise spielt das Einkaufen natürlich eine große Rolle. Insgesamt fanden wir die Lebensmittelpreise in Neuseeland teilweise schon deutlich teurer als in Deutschland. Je nachdem, in welchem Supermarkt man einkauft, kann man aber trotzdem einiges sparen.
Die drei größten Supermarktketten in Neuseeland sind:
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Woolworths
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PAK’nSAVE
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New World
Woolworths (früher Countdown) findet man fast überall im Land. Die Märkte bieten ein großes Sortiment und oft gute Angebote. Preislich und qualitativ würden wir Woolworths ungefähr im Mittelfeld einordnen.
PAK’nSAVE erkennt man sofort am auffälligen gelben Design. Die Märkte wirken teilweise eher wie große Warenlager, haben dafür aber ein riesiges Sortiment und mit Abstand die günstigsten Preise. Besonders für größere Einkäufe oder wenn man etwas aufs Budget achten möchte, lohnt sich PAK’nSAVE auf jeden Fall.
New World war für uns dagegen eher mit Edeka vergleichbar. Die Märkte sind oft moderner gestaltet und bieten viele höherwertige oder regionale Produkte an. Dafür liegen die Preise meist etwas höher. Wer Wert auf gute Qualität, frische Lebensmittel oder eine größere Auswahl legt, ist dort aber definitiv richtig aufgehoben.
Unser Tipp: Holt euch bei New World unbedingt die kostenlose Clubcard. Damit bekommt ihr auf viele Produkte zusätzliche Rabatte und teilweise wirklich gute Angebote.
Neben den großen Ketten gibt es auch kleinere Supermärkte wie:
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Four Square
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Fresh Choice
Diese findet man häufig in kleineren Orten oder abgelegenen Regionen. Für den schnellen Einkauf zwischendurch sind sie praktisch, allerdings meist etwas teurer und mit kleinerer Auswahl.
Für alles rund um Camping, Haushalt oder Nonfood war dagegen „The Warehouse“ für uns fast immer die erste Anlaufstelle. Dort bekommt man wirklich fast alles – von Geschirr und Campingzubehör bis hin zu Werkzeugen oder Chemie für die Toilettenkassette.
Auch Bunnings Warehouse war für uns gerade beim Thema Campingbedarf oder kleinere Reparaturen unterwegs hilfreich.
Ein kleiner Spartipp zum Schluss: Schaut euch unbedingt die Rückseite eurer Kassenzettel an. Vor allem bei PAK’nSAVE und New World fanden wir dort häufig Tankgutscheine mit Rabatten von mehreren Cent pro Liter. Diese gelten meist nur bei bestimmten Tankstellen in der Umgebung, können sich bei längeren Roadtrips aber definitiv lohnen.
Camping & Campgrounds in Neuseeland
Eine der schönsten Arten, Neuseeland oder auch andere Länder zu bereisen, ist für uns definitiv mit dem Campervan oder Wohnmobil unterwegs zu sein. Gerade die Freiheit, spontan anzuhalten, direkt an traumhaften Landschaften zu übernachten und flexibel zu reisen, macht für uns den besonderen Reiz einer solchen Reise aus.
Grundsätzlich gibt es in Neuseeland verschiedene Arten von Campgrounds, die sich vor allem bei Ausstattung, Lage und Preis deutlich unterscheiden.
Holiday Parks
Holiday Parks sind die klassischen Campingplätze in Neuseeland und oft die komfortabelste Variante. Hier findet ihr meistens:
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Stromanschlüsse
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Küchen
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Duschen & Toiletten
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Waschmaschinen & Trockner
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Aufenthaltsräume
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WLAN
Teilweise gibt es sogar Pools, Spielplätze oder kleine Shops. Gerade nach mehreren Tagen unterwegs waren wir über eine warme Dusche oder Waschmöglichkeiten oft sehr froh.
Holiday Parks sind allerdings auch die teuerste Variante und besonders in beliebten Regionen oder in der Hauptsaison schnell ausgebucht.
DOC Campgrounds
Die DOC Campgrounds werden vom Department of Conservation betrieben und liegen häufig mitten in der Natur – oft an Seen, in Nationalparks oder an wunderschönen abgelegenen Orten.
Die Ausstattung ist dort meist deutlich einfacher. Oft gibt es nur:
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Toiletten
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Wasserstellen
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einfache Stellplätze
Duschen oder Strom sucht man dort meistens vergeblich. Dafür sind die Plätze oft deutlich günstiger und landschaftlich teilweise absolut traumhaft gelegen.
Gerade wenn ihr Natur und Ruhe sucht, können wir DOC Campgrounds sehr empfehlen.
Freedom Camping
Beim Freedom Camping übernachtet man außerhalb klassischer Campingplätze auf ausgewiesenen kostenlosen oder sehr günstigen Stellplätzen. Das klingt zunächst natürlich besonders verlockend, ist in Neuseeland aber mittlerweile deutlich stärker reglementiert als früher.
In vielen Regionen ist Freedom Camping nur noch mit einem zertifizierten „Self-Contained“-Camper erlaubt. Außerdem gelten je nach Region unterschiedliche Regeln und Verbote.
Wichtig: Nicht überall, wo Platz wäre, darf man auch wirklich übernachten. Kontrolliert deshalb immer vorher die lokalen Regeln oder nutzt Apps wie CamperMate oder Rankers.
Unser Fazit
Wir haben während unserer Reise alle drei Varianten genutzt und fanden genau diese Mischung perfekt. Holiday Parks waren ideal zum Wäsche waschen oder um den Camper wieder komplett zu versorgen. DOC Campgrounds sowie Freedom Camping Plätze gehörten dagegen oft zu den schönsten und idyllischsten Übernachtungsplätzen unserer Reise.
Tanken & Dieselsteuer (RUC) in Neuseeland
Besonders auf der Südinsel, aber teilweise auch auf der Nordinsel, liegen viele Orte extrem abgelegen und oft gibt es im Umkreis von vielen Kilometern keine Tankstelle. Gerade mit einem Camper sollte man den Tank deshalb nie zu leer werden lassen und lieber früher als zu spät tanken gehen.
Hilfreich fanden wir dabei die App „Gaspy“. Dort werden Tankstellen in der Umgebung angezeigt und man sieht direkt, welche aktuell die günstigsten Preise haben. Gerade bei längeren Roadtrips oder den teilweise hohen Spritpreisen in abgelegenen Regionen konnten wir damit öfter etwas sparen.
Wichtig zu wissen: Viele Wohnmobile in Neuseeland fahren mit Diesel. Dafür fällt zusätzlich die sogenannte Dieselsteuer bzw. „Road User Charge“ (RUC) an. Anders als in Deutschland ist diese Steuer in Neuseeland nicht direkt im Kraftstoffpreis enthalten, sondern wird separat nach gefahrenen Kilometern berechnet.
Bei unserem Vermieter wurde die RUC erst am Ende der Reise anhand der gefahrenen Kilometer zusätzlich abgerechnet. Teilweise wird die Dieselsteuer bei anderen Vermietern aber auch bereits im Voraus berechnet. Informiert euch deshalb am besten schon bei der Übernahme des Campers genau über die jeweilige Regelung.
Viele Tankstellen funktionieren in Neuseeland außerdem nur mit „Prepay“. Dort bezahlt man bereits vor dem Tanken direkt mit der Kreditkarte an der Zapfsäule. Nur an wenigen Tankstellen mussten wir anschließend noch im Shop bezahlen.
Ein kleiner Spartipp: Auf den Rückseiten vieler Kassenzettel von Supermärkten wie PAK’nSAVE oder New World befinden sich häufig Tankrabatte für bestimmte Tankstellen in der Umgebung. Gerade bei längeren Reisen kann sich das durchaus lohnen.
Fähre zwischen Nord- und Südinsel
Wer sowohl die Nordinsel als auch die Südinsel bereisen möchte, kommt um die Fähre zwischen Wellington und Picton nicht herum. Die Überfahrt gilt dabei nicht nur als notwendige Verbindung, sondern zählt für viele sogar zu den schönsten Fährstrecken der Welt. Besonders die Einfahrt durch die Marlborough Sounds auf der Südinsel soll wirklich beeindruckend sein. Wir selbst haben davon allerdings leider nichts mitbekommen, da wir die Überfahrt mitten in der Nacht gemacht haben.
Die Überfahrt dauert je nach Wetter und Anbieter ungefähr 3 bis 3,5 Stunden. Die beiden größten Anbieter in Neuseeland sind:
Preislich unterscheiden sich die Anbieter meist nur geringfügig. Die Kosten hängen vor allem davon ab:
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wann ihr reist
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wie groß euer Fahrzeug ist
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ob ihr eine Kabine bucht
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wie früh ihr reserviert
Gerade mit einem größeren Camper kann die Fähre schnell teuer werden. Besonders in der Hauptsaison oder rund um Feiertage steigen die Preise teilweise deutlich an. Wir würden euch deshalb empfehlen, die Fähre möglichst früh zu buchen – vor allem wenn ihr mit einem Wohnmobil unterwegs seid. Kurzfristig kann es passieren, dass bestimmte Fahrzeuggrößen bereits ausgebucht sind.
Allerdings sollte man in Neuseeland auch wissen, dass es bei den Fähren immer wieder zu Problemen, technischen Ausfällen oder wetterbedingten Absagen kommen kann. Darüber hatten wir bereits vor unserer Reise immer wieder in verschiedenen Foren gelesen. Während unserer Reise wurde unsere Fährüberfahrt dann tatsächlich nur zwei Stunden vor Abfahrt kurzfristig gestrichen und die Hektik war groß, noch rechtzeitig eine neue Verbindung zu finden.
Im Nachhinein würden wir deshalb folgendes empfehlen: Plant möglichst etwas flexibler und wählt – wenn möglich – ein Ticket mit guter Storno- oder Umbuchungsoption. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann sogar zwei verschiedene Überfahrten buchen und die nicht benötigte später wieder stornieren. Das klingt zunächst vielleicht etwas übertrieben, kann bei engem Zeitplan aber enorm viel Stress und Nerven sparen.
Beachtet außerdem, dass der Check-in meist bereits 60 Minuten vor Abfahrt schließt. Gerade mit einem größeren Camper würden wir euch empfehlen, etwa 1,5 Stunden vorher am Terminal zu sein. Wir waren deutlich früher am Hafen und im Nachhinein war das definitiv die entspanntere Lösung.
Zeitzonen & Zeitumstellung in Neuseeland
Neuseeland liegt zeitlich ziemlich genau auf der anderen Seite der Welt und der Zeitunterschied zu Deutschland, Österreich oder der Schweiz ist entsprechend groß.
Je nach Jahreszeit beträgt der Zeitunterschied:
im europäischen Winter: +12 Stunden
im europäischen Sommer: +10 Stunden
Der Unterschied verändert sich durch die Sommer- und Winterzeit beider Länder. Neuseeland befindet sich dabei in der Zeitzone UTC +12 beziehungsweise während der neuseeländischen Sommerzeit in UTC +13.
Die Sommerzeit in Neuseeland beginnt meist Ende September beziehungsweise Anfang Oktober und endet Anfang April.
Praktisch bedeutet das:
Wenn es in Deutschland morgens 8 Uhr ist, ist es in Neuseeland – je nach Jahreszeit – bereits abends zwischen 18 und 20 Uhr.
Die Nord- und Südinsel liegen übrigens in derselben Zeitzone. Ihr müsst innerhalb Neuseelands also keine zusätzliche Zeitumstellung beachten.
Gerade am Anfang der Reise hatten wir den Jetlag schon deutlich gemerkt. Durch die lange Anreise und den großen Zeitunterschied waren wir vor allem in den ersten Tagen oft sehr früh wach oder abends schnell müde. Nach ein paar Tagen hatten wir uns aber erstaunlich schnell an den Rhythmus gewöhnt.
NZeTA beantragen
Als deutscher Staatsbürger benötigst du für die Einreise nach Neuseeland eine sogenannte NZeTA (New Zealand Electronic Travel Authority). Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches Visum, sondern um eine elektronische Einreisegenehmigung – ähnlich wie das ESTA für die USA.
Die NZeTA muss bereits vor der Reise online beantragt werden und ist auch dann erforderlich, wenn ihr nur im Transitbereich umsteigt.
Den Antrag könnt ihr entweder:
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online auf der offiziellen Website der neuseeländischen Immigration
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oder über die offizielle NZeTA-App
stellen. Für die Beantragung benötigt ihr:
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euren Reisepass
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ein Passfoto
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eine Kreditkarte zur Bezahlung
Außerdem müsst ihr theoretisch nachweisen können, dass ihr ein Rückflugticket oder genügend finanzielle Mittel für die Ausreise besitzt.
Wir fanden den gesamten Antrag überraschend unkompliziert und einfach. Unsere Bestätigung kam sogar bereits nach wenigen Minuten, offiziell kann die Bearbeitung aber bis zu fünf Tage dauern. Deshalb würden wir euch empfehlen, die NZeTA nicht erst kurz vor dem Abflug zu beantragen.
Wichtig zu wissen: Es gibt zahlreiche Drittanbieter-Webseiten, die den Antrag ebenfalls anbieten – oft sogar auf Deutsch. Diese verlangen allerdings meist zusätzliche Servicegebühren, die teilweise gut versteckt sind. Am günstigsten funktioniert die Beantragung direkt über die offizielle Website oder die App der neuseeländischen Immigration.
Die Gebühren setzen sich aus der eigentlichen NZeTA sowie der sogenannten IVL-Tourismusabgabe zusammen. Insgesamt lagen die Kosten bei unserer Reise bei 117 NZD pro Person bei Beantragung über die App. Wenn ihr den Antrag stattdessen über die Website erstellt, kostet die NZeTA aktuell 123 NZD pro Person.
Die NZeTA gilt anschließend für beliebig viele Einreisen innerhalb von zwei Jahren. Pro Aufenthalt dürft ihr euch dabei maximal 90 Tage am Stück in Neuseeland aufhalten.
Einfuhrbestimmungen & Kontrollen bei der Einreise
Neuseeland legt extrem großen Wert auf den Schutz seiner einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt. Deshalb sind die Einreise- und Sicherheitskontrollen deutlich strenger als in vielen anderen Ländern.
Vor allem Lebensmittel, Pflanzen, Erde oder verschmutzte Outdoor-Ausrüstung können problematisch sein.
Grundsätzlich solltet ihr:
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keine frischen Lebensmittel einführen
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angebrochene Lebensmittel möglichst vor der Landung aufbrauchen oder entsorgen
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verschmutzte Wanderschuhe oder Campingausrüstung vorher gründlich reinigen
Besonders bei Wander- oder Campingausrüstung wie:
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Wanderschuhen
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Zelten
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Schlafsäcken
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Trekkingstöcken
wird sehr genau kontrolliert, ob sich noch Erde oder Pflanzenreste daran befinden. Teilweise müssen Gegenstände am Flughafen sogar nochmals gereinigt werden.
Vor dem Verlassen des Flughafens müsst ihr außerdem ein Einreiseformular ausfüllen, auf dem bestimmte Dinge deklariert werden müssen. Wichtig dabei: Lieber einmal zu viel angeben als zu wenig. Die Beamten vor Ort sind zwar meist freundlich, bei falschen Angaben oder nicht deklarierten Gegenständen können allerdings Strafen von mehreren hundert Dollar drohen.
Welche Dinge erlaubt sind, deklariert werden müssen oder verboten sind, könnt ihr jederzeit auf der offiziellen Website des neuseeländischen Ministry for Primary Industries nachlesen.
Internationaler Führerschein
Brauche ich einen internationalen Führerschein überhaupt? Das fragen sich bestimmt viele, die eine Reise nach Neuseeland oder generell ins außereuropäische Ausland planen. Für Neuseeland wird die Mitnahme eines internationalen Führerscheins zumindest empfohlen. Theoretisch benötigst du ihn bei Fahrten außerhalb der EU, auch wenn er in der Praxis oft nicht kontrolliert wird.
In Foren wird das Thema häufig heiß diskutiert und viele berichten, dass sie den internationalen Führerschein auf ihren Reisen nie vorzeigen mussten. Auch wir wurden bisher weder in Australien noch in Amerika oder Kanada danach gefragt. Allerdings sind wir dort auch noch nie in eine Verkehrskontrolle geraten.
Trotzdem gehe ich lieber auf Nummer sicher und habe den internationalen Führerschein immer dabei. So spart man sich im Zweifel Diskussionen mit Polizei, Vermietern oder Versicherungen vor Ort.
Wichtig zu wissen: Der internationale Führerschein ist kein eigenständiger Führerschein, sondern lediglich eine amtliche Übersetzung deines deutschen Führerscheins in mehrere Sprachen. Er ist deshalb nur zusammen mit deinem normalen Führerschein gültig und ersetzt diesen nicht.
Beantragen kannst du ihn normalerweise unkompliziert bei deiner Führerscheinstelle. Die Ausstellung erfolgt oft direkt vor Ort und die Kosten liegen meist nur bei wenigen Euro.
Kreditkarte & Bezahlen in Neuseeland
In Neuseeland wird mit dem Neuseeland-Dollar (NZD / NZ$) bezahlt. Den aktuellen Umrechnungskurs von Euro zu Neuseeland-Dollar recherchierst du am besten mit einem Währungsrechner. Als grobe Orientierung kannst du aktuell etwa mit 1 NZD = 0,51 Euro rechnen (Stand 05/2026).
Kartenzahlung ist in Neuseeland extrem weit verbreitet und fast überall problemlos möglich. Selbst kleine Beträge im Café, Supermarkt oder an Tankstellen lassen sich meist schneller mit Karte oder Smartphone bezahlen als mit Bargeld. Auch Google Pay funktionierte bei uns fast überall problemlos.
Für Mietwagen oder Wohnmobile sowie viele Hotels ist eine Kreditkarte mit ausreichendem Kreditrahmen praktisch unerlässlich, da bei der Abholung häufig eine Kaution auf der Karte blockiert wird. Mit Visa oder Mastercard bist du in der Regel auf der sicheren Seite. Debit- oder Prepaidkarten werden dagegen teilweise nicht akzeptiert. Achte außerdem darauf, dass deine Kreditkarte möglichst keine Auslandseinsatzgebühren berechnet. Auch bei Geldabhebungen an ATM-Automaten können zusätzliche Gebühren entstehen.
Wir selbst nutzen seit einiger Zeit die Visa Card der Hanseatic Bank und sind damit sehr zufrieden.
Wenn du wie wir mit einem Campervan unterwegs bist, solltest du trotzdem immer etwas Bargeld dabeihaben – vor allem 1- und 2-Dollar-Münzen. Diese brauchten wir häufiger für Waschmaschinen und Trockner auf Campgrounds. Teilweise wurden auch Duschen oder kleinere Campingplätze nur bar bezahlt.
Neuseeland-Dollar musst du übrigens nicht unbedingt schon von zuhause mitbringen. Geldautomaten findest du an allen internationalen Flughäfen sowie in fast jeder größeren Ortschaft.
Internet, SIM-Karte & Empfang
Auch wenn Neuseeland ein modernes Reiseland ist, solltet ihr euch darauf einstellen, dass der Handyempfang nicht überall mit Deutschland vergleichbar ist – vor allem nicht in abgelegenen Regionen der Südinsel. Während wir in Städten und größeren Orten meistens problemlos mobiles Internet hatten, gab es auf vielen Wanderungen, in Nationalparks oder entlang abgelegener Straßen teilweise überhaupt keinen Empfang. Besonders in Fiordland, an der Westküste oder in manchen Bergregionen waren Funklöcher völlig normal.
Kostenloses WLAN war auf vielen Campgrounds oder in Unterkünften zwar vorhanden, die Verbindung war aber teilweise eher langsam oder das Datenvolumen begrenzt. Für eine längere Camperreise würden wir deshalb auf jeden Fall eine lokale SIM-Karte oder eSIM empfehlen.
Ich kaufte mir deshalb direkt nach unserer Ankunft am Flughafen in Christchurch eine lokale SIM-Karte, die wir auch als Hotspot nutzen wollten. Das „Travel & Surf“-Paket der Telekom hätte mich für 28 Tage und 40 GB ganze 49,99 Euro gekostet.
In verschiedenen Foren wurde dagegen häufig die Spark-SIM-Karte empfohlen. Dort gab es unbegrenztes Datenvolumen für 90 Tage für 112 NZD, umgerechnet etwa 57 Euro. Ich habe die Karte deshalb direkt vor Ort gekauft und sofort aktivieren lassen.
Hilfreich war es außerdem, wichtige Dinge wie:
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Offlinekarten
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Wander-GPX-Tracks
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Buchungsbestätigungen
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Tickets
bereits vorher offline auf dem Handy gespeichert zu haben. Gerade in abgelegenen Regionen kann man sich nicht immer auf eine stabile Internetverbindung verlassen und hat trotzdem alle wichtigen Informationen zur Hand.
Straßen, Fahrzeiten & Besonderheiten beim Fahren
In Neuseeland herrscht Linksverkehr – daran gewöhnt man sich überraschend schnell, trotzdem sollte man besonders in den ersten Tagen aufmerksam fahren. Die Hauptstraßen sind meist gut ausgebaut, allerdings sind viele Straßen – vor allem auf der Südinsel und in den Bergen – deutlich enger und kurviger als man es aus Deutschland gewohnt ist.
Hinzu kommen zahlreiche sogenannte „One Lane Bridges“, also Brücken mit nur einer Fahrspur. Meist regeln Schilder eindeutig, wer Vorfahrt hat. Trotzdem solltet ihr euch bei entgegenkommenden Fahrzeugen immer vergewissern, dass diese auch wirklich anhalten.
Was auf der Karte nach einem kurzen Roadtrip aussieht, wird in Neuseeland schnell zur Tagestour. Das liegt nicht nur an den kurvigen Straßen und teilweise langsamen Strecken, sondern oft auch an den vielen Aussichtspunkten und Fotostopps unterwegs. Mit einem Campervan seid ihr zusätzlich meist gemütlicher unterwegs als mit einem normalen Auto. Plant deshalb lieber großzügig und rechnet auf die Fahrzeiten von Google Maps gut 50 Prozent zusätzlich drauf.
Sofern nicht anders ausgeschildert, gelten in Neuseeland folgende Tempolimits:
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Innerorts: 50 km/h
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Außerorts und auf Schnellstraßen: 100 km/h
Außerdem hilfreich zu wissen:
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Im Kreisverkehr fährt man im Uhrzeigersinn
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Überholt wird rechts
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Trotz Linksverkehr gilt grundsätzlich „rechts vor links“, wobei fast immer Schilder den Verkehr regeln
Wir waren während unserer Reise mit einem 7,40 Meter langen Wohnmobil unterwegs und hatten zum Glück bereits Fahrpraxis mit großen Campern aus Amerika und Kanada. Gerade für Campinganfänger würden wir Neuseeland – insbesondere die Nordinsel – mit einem sehr großen Wohnmobil nur eingeschränkt empfehlen. Viele Straßen sind schmal, kurvig und führen ständig bergauf und bergab. Mit einem kleineren Camper reist es sich hier deutlich entspannter.
Sandflies in Neuseeland
Wenn ihr nach Neuseeland reist, werdet ihr früher oder später Bekanntschaft mit den berühmten Sandflies machen. Besonders an der Westküste der Südinsel, in Fiordland oder an Seen und Flüssen waren die kleinen Insekten teilweise richtig lästig. Die feuchte Umgebung ist nämlich ideal für die heimischen Sandflies.
Sandflies sehen auf den ersten Blick wie kleine harmlose Fliegen oder Mücken aus, ihre Stiche jucken allerdings oft deutlich stärker und länger als normale Mückenstiche. Vor allem morgens und abends sowie bei windstillem Wetter waren sie bei uns besonders aktiv.
Am meisten aufgefallen sind sie uns an der Westküste der Südinsel und in einigen feuchten Regionen rund um Seen, Wanderparkplätze oder Campgrounds. Sobald etwas Wind ging, wurde es meistens deutlich besser.
Wir hatten außerdem das Gefühl, dass manche Menschen deutlich stärker gestochen werden als andere. Während Tom einigermaßen verschont blieb, hatte ich nach wenigen Minuten schon mehrere Stiche, die mich wirklich genervt haben. Deshalb habe ich mir später sogar noch eine Creme und Tabletten in der Apotheke besorgt.
Hier haben wir ein paar Tipps gegen Sandflies:
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Insektenspray immer griffbereit haben – bei Wanderungen gehört es auf jeden Fall in den Rucksack
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Lange Kleidung am Abend tragen
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Camper- oder Autotüren nicht unnötig lange offenlassen
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Möglichst nicht direkt an stehenden Gewässern sitzen
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Bei starkem Befall hilft oft schon ein Platz mit etwas Wind
Trotzdem gehören Sandflies in Neuseeland irgendwie einfach dazu. Mit etwas Vorbereitung und Insektenspray lässt sich das Ganze aber meistens gut aushalten.
Apps für die Reise
Gerade bei einer längeren Camperreise durch Neuseeland haben uns einige Apps den Alltag deutlich erleichtert. Vor allem bei der Suche nach Campgrounds, Dumpstations oder Tankstellen waren sie fast täglich im Einsatz.
Am häufigsten genutzt haben wir:
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CamperMate
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Rankers Camping NZ
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Google Maps Offlinekarten
CamperMate und Rankers waren für uns die wichtigsten Apps während der Reise. Dort findet ihr:
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Campgrounds
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Freedom Camping Plätze
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Dumpstations
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öffentliche Toiletten
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Duschen
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Tankstellen
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Supermärkte
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Sehenswürdigkeiten
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Bewertungen anderer Reisender
Besonders hilfreich fanden wir die vielen Bewertungen und aktuellen Kommentare anderer Camper. Dadurch konnten wir oft schon vorher einschätzen, wie sauber oder voll ein Platz ist oder ob sich ein Campground überhaupt lohnt.
Zusätzlich haben wir große Teile von Neuseeland vorher als Offlinekarten in Google Maps heruntergeladen. Das können wir wirklich empfehlen, da man gerade in abgelegenen Regionen nicht immer Empfang hat. So hatten wir Navigation, gespeicherte Orte und wichtige Informationen trotzdem jederzeit griffbereit.