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Aussicht auf Lyttelton Harbour bei regnerischem Wetter nahe Christchurch auf der Südinsel Neuseelands.

Neuseeland 2026 • Tag 5 • 
Es regnet immer noch


Reisedatum 17.02.2026

Wir starteten den Tag gemütlich und frühstückten erst einmal ausgiebig. Leider hatte sich das Wetter immer noch nicht gebessert. Es regnete weiterhin und laut Vorhersage sollte das auch den ganzen Tag so bleiben. Wir konnten es ohnehin nicht ändern und hofften einfach, dass es ab morgen endlich besser werden würde.

 

Den Vormittag verbrachten wir deshalb im Camper mit Lesen und Schreiben. Gegen Mittag machten wir uns noch einmal auf den Weg, um ein paar letzte Einkäufe zu erledigen. Gestern hatten wir unseren Großeinkauf bei Woolworth gemacht und heute wollten wir noch im New World Supermarket vorbeischauen. Ich hatte gelesen, dass es dort qualitativ etwas hochwertigere Produkte geben soll. Die Auswahl war zwar etwas kleiner und die Preise lagen teilweise über denen von Woolworth, trotzdem gefiel mir der Supermarkt gut und wir fanden noch einige Dinge, die wir brauchten.

Anschließend fuhren wir zu Complete Outdoors, einem Camping- und Outdoorladen, um spezielle Gaskartuschen für unseren Grill sowie Sanitärflüssigkeit für den Camper zu kaufen. Damit war unsere Einkaufsliste fast komplett abgearbeitet und wir konnten die nächsten Tage entspannt starten.

Da es noch nicht allzu spät war, beschlossen wir spontan, die Summit Road zu fahren. Sie zählt zu den schönsten Panoramastraßen von Christchurch und verläuft hoch oben durch die Port Hills. Die Straße ließ sich mit dem Camper sehr gut fahren, sie war stellenweise zwar etwas schmal, aber es kam uns kaum Verkehr entgegen. Normalerweise hat man von hier oben fantastische Ausblicke auf Christchurch, die Canterbury Plains und die Küste. Leider sahen wir davon durch den Regen und die tiefhängenden Wolken nur sehr wenig. Leider war dann ein Abschnitt der Straße gesperrt, sodass wir schließlich wieder auf dem gleichen Weg zurückfahren mussten. Schade, denn eigentlich hatten wir gehofft, noch etwas mehr von Christchurch und der Umgebung zu entdecken. Das Wetter machte uns jedoch einen Strich durch die Rechnung. So ging es schließlich zurück zum Campground, wo wir den restlichen Nachmittag verbrachten.

Morgen ging unsere Reise weiter und wir hofften, dass das Wetter dann endlich etwas besser werden würde.

Am Abend kochten wir wieder etwas Leckeres im Camper und ließen den Tag entspannt ausklingen.

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